Staatsminister Christian Bernreiter und MU-Bezirksvorsitzende Jutta Leitherer überreichen Bernhard Beck (mitte) den Innovationspreis Foto: Stella Paulsen
v.l.: Staatsminister Christian Bernreiter, Florian Müller, Paulinus Hohmann, Tibor Brumme (hinten), Bernhard Beck, Jutta Leitherer. Foto: Stella Paulsen

Vorbildlich innovatives Unternehmertum – Preisverleihung des Innovationspreises 2022 der MittelstandsUnion Unterfranken im INNOPARK KITZINGEN

Eine Anerkennung für herausragende innovative Leistungen, dafür steht der Innovationspreis. Seit über 20 Jahren wird der Innovationspreis der MittelstandsUnion (MU) Unterfranken an mittelständische, unterfränkische, familiengeführte Unternehmen verliehen. Dabei gelingt es immer Unternehmen in den Fokus zu Rücken, die durch ihre Produkte als innovativ und nachhaltig zu bezeichnen sind. „Oftmals sind diese Firmen gar nicht über einen kleinen Kreis hinaus bekannt. Wir wollen mit der Preisverleihung diesen Firmen ein kleines Dankeschön aussprechen und den Inhabern und Mitarbeitern Anerkennung für ihr Wirken zollen“, eröffnet Jutta Leitherer (Bezirksvorsitzende MittelstandsUnion) die Preisverleihung.
Am vergangenen Freitag wurden im Rahmen des Sommerempfangs, im Kitzinger INNOPARK, mit Hauptredner Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr Herrn Christian Bernreiter, drei Firmen ausgezeichnet, die den Anforderungen des Preises gerecht wurden. Christian Bernreiter zeigte sich nicht nur begeistert von den Innovationen, sondern auch ob der Konversion Fortschritte des INNOPARK.

Die Gewinner des Innovationspreises 2022

Die Preisträger waren die Firma Adapt Elektronik, mit Geschäftsführer Paulinus Hohmann; das Müller! Weinwirtschaft Weinhotel Weingut, mit Familie Müller und die Firma LIBREO, mit Geschäftsführer Bernhard Beck. Letzterer richtete den Sommerempfang aus und nahm den Preis entgegen.

Die LIBREO entwickelt Ladestationen für die E-Mobilität mit Fokus auf höchstmögliche Funktionalität in Kombination mit Ästhetik. Der Anspruch ist die intelligente Wallbox, um eine Netzüberlastung zu vermeiden. Steuerung per App, Anbindung an gängige Smart Home Systeme und Photovoltaik Funktionen machen die Wallboxen zu einem technischen Highlight. „Wir machen autonome Ladeinfrastruktur der nächsten Generation. Unsere Ladestationen sind sozusagen Smartphones mit verschiedenen Funktionen, so z.B. Solarstromoptimierung. Dabei weiß die Ladestation selber wie sie laden muss, sodass der Anteil des Solarstroms möglichst hoch ist und damit natürlich auch der Verbrauch an Kohle oder Gasstrom möglichst klein ist“, führt Bernhard Beck aus. „Das ist ein Vorteil für die Umwelt, ein Vorteil für die Energiesicherheit und ein ökonomischer Vorteil für den Betreiber der Ladestation. Wir müssen alle unseren Beitrag dazu leisten, dass wir Energie sparen oder sie auch einfach selber herstellen, wenn wir mehr davon brauchen.“

INNOPARK als Magnet von unternehmerischen Denken und Handeln

Der INNOPARK Kitzingen steht für Nachhaltigkeit und Klimaschutz, Innovationen und Fortschritt und hat es sich zur Aufgabe gemacht leistungsfähigen und innovativen Unternehmen und Start-Ups genügend Raum zur Entwicklung und Entfaltung ihrer Ideen und Visionen zu bieten. „Wir freuen uns, dass die LIBREO eine der Sieger des Innovationspreises ist und sind stolz darauf, dass das Unternehmen den INNOPARK als Unternehmensstandort gewählt hat. Die bisherige Erfolgsgeschichte der LIBREO ist ein Vorzeigebeispiel eines innovativ technologieorientierten Unternehmens, das die Zukunft ausschlaggebend mitgestaltet. Derlei Unternehmen machen den INNOPARK aus und unterstützen unsere Zielrichtung“, freut sich Michael Klos, Leiter des INNOPARK. „Nachhaltigkeit spiegelt unseren Standort wieder“, so Klos weiter „so haben wir hier beispielsweise ein bestehendes Gebäude zur Verfügung gestellt und eine Photovoltaikanlage installiert, dadurch hat die LIBREO geringstmögliche Emissionen.“

Weitere Gäste des Sommerempfangs, über die sich der INNOPARK freute, waren Gerhard Eck, Barbara Becker, Steffen Vogel, Gerlinde Martin, Stefan Güntner, Wolfgang Fieber und Michael Bischof, Rad Ferendino, Monika Henneberger und Walter Heußlein.

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